Smart Grinder macht andere Knochenersatz-Materialien überflüssig

Der Smart Grinder verwandelt extrahierte Zähne in wertvolles, autologes Knochenersatz-Material – zu einem unschlagbaren Preis! mehr Infos...

MIMI®-Flapless - minimal-invasive Methodik der Implantation

Die MIMI®-Flapless-Methode basiert auf der modernen, knochenphysiologischen Erkenntnis, dass Knochen durchaus Kompression akzeptiert, ja sogar „Knochentraining” benötigt – dies haben andere orthopädisch-chirurgischen-Fachbereiche schon vor Jahren erkannt.
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Smart Grinder Extrahierte, aufbereitete Zähne als autologes Knochenaugmentat

Champions Smart Grinder


Der Smart Grinder macht andere Knochenersatz-Materialien überflüssig, denn er verwandelt extrahierte Zähne in wertvolles, autologes Knochenersatz-Material – zu einem unschlagbaren Preis!

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Sowohl autologe Knochenaugmentate (gewonnen aus Kinn, Ramus oder der Hüfte des Patienten), und synthetische (Beta-TCP) als auch xenogene Knochenersatzmaterialien werden seit langer Zeit erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt. Aber der ‚Gold-Standard‘, natürliches Zahnmaterial als Knochenaugmentat zu benutzen, ist vielen Zahnmedizinern unbekannt, obgleich dieses Verfahren bereits vor fünf Jahren veröffentlicht und durch Studien (siehe unten) und erfolgreichen Anwendungen bestätigt wurde. Prof. Itzhak Binderman und sein Team der Universität Tel Aviv gewann mit seinem ausgeklügeltem und zugleich genial-einfachen, in sich logischem Verfahren, auch bereits zahlreiche Innovationspreise.

Die patienteneigenen Zähne als Knochenersatzmaterial zu verwenden bietet sich an, da Zahn- und Knochenmaterial eines Menschen praktisch identisch sind. Das Smart Grinder-Gerät „schreddert“ in nur drei Sekunden einen oder mehrere Zähne. Zuvor sollte man die extrahierten Zähne mit Hilfe von Winkelstück und Diamant unter Wasserkühlung von Weichgewebe reinigen und mit dem Luftbläser trocknen. Sämtliche Füllungen und Endo-Materialien sollte man ebenfalls entfernen.

Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass ich nicht mehr „totes“, amorphes Material implantiere, sondern bioaktives.

Das begeistert jeden Patienten: extrahierte Weisheitszähne, die etliche Jahre in der Schublade lagen, können – nach Aufbereitung im Smart Grinder – als Knochenaugmentat reimplantiert verwendet werden. Die Patienten-Compliance ist ausgezeichnet und der Gesamtpreis für den Patienten akzeptabel: Etwa 100 Euro für die (an die ZFA deligierbare) Arbeit der Aufbereitung und nur 50 Euro für die Zerkleinerungskammer inkl. zwei Filterkammern, Dappenglas und den zwei Flüssigkeiten ‚Cleanser®‘ und ‚Puffer‘. Live-Operationen werden im CHAMPIONS FUTURE Center für das CE- und FDA-zertifizierte Verfahren/Gerät durchgeführt und das Gerät selbst wird in Europa, Afrika und Asien über Champions-Implants vertrieben.

Fragen & Antworten

1. Kann der Zahn als Augmentat verwendet werden?

Kurze Antwort: Auf jeden Fall. Der Zahn ist dem Knochen in seiner chemischen und biologischen Zusammensetzung sehr ähnlich. Zudem dient der Zahn als gutes Trägermaterial (Scaffold).

Ausführliche Antwort: Der Zahn besteht aus 50% Hydroxylapatit (HA) und 50% Kollagenfasern Typ 1. Die Zusammensetzung vom Zahn weist eine höhe Ähnlichkeit mit der des Knochens auf. Er ist dichter als Knochen. Zähne enthalten Wachstumsfaktoren, aber am wichtigsten ist, dass Zähne eine ›Ankylose‹ erfahren, indem sie in einem natürlichen Prozess leicht einen Knochenverbund eingehen. Bei diesem Prozess wachsen der Zahn und der Knochen zusammen und werden remodelliert. Dies wurde in mehreren Studien vor über 40 Jahren gezeigt. Der Zahn enthält alle natürlichen Wachstumsfaktoren, die nicht nur die Osteokonduktion fördern {Trägermaterial (Scaffold)}, sondern auch die Knochenbildung (neue Knochenregeneration) – also eine Induktion.

2. Ist der Zahn besser als ein Allotransplantat?

Kurze Antwort: Ja. Der Zahn als Augmentat ist besser als ein Allotransplantat, weil er autolog ist, mit den gleichen Proteinen, und keine immunogene Reaktion hervorrruft. Der Zahn ist dichter als das Allotransplantat, weswegen die Präparation des Implantatlagers nur halb so lange dauert wie beim Allotransplantat. Vor allem fördert das Zahnmaterial im Situs neue Knochenregeneration.

Ausführliche Antwort: Zahnmaterial ist aus folgenden Gründen besser als das Allotransplantat: A) Es besteht aus einer härteren Substanz und dient als besseres Trägermaterial (Scaffold). B) Es resorbiert langsamer als die Allotransplantate und sorgt für Knochen-Remodelling. C) Im Unterschied zum externen Material wie Allotransplantate, hat das Zahnmaterial - in unserem Prozess -den Vorteil, dass es autolog ist. Da es autolog ist, wird es vom Körper und speziell von Progenitorzellen im Implantat-Situs erkannt. D) Da es ein Autotransplantat ist, riskiert man nicht wie bei Allotransplantaten eine Krankheitsübertragung. E) Das Zahnmaterial scheint das ursprüngliche Volumen des Alveolarknochenrands im Situs beizubehalten und verliert wegen dessen Dichte langfristig keine Höhe.

3. Warum lieber 15 Minuten brauchen, um ein Augmentat aus einem Zahn zu erzeugen, wenn man sofort ein Allotransplantat verwenden kann?

Kurze Antwort: Es wäre schade, das gute wiederverwendbare Gewebe des Patienten zu entsorgen und stattdessen künstlichen Knochen oder Kadaverknochen zu verwenden, wenn doch der Zahn selbst verwendet werden kann, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Ausführliche Antwort: Möchten Sie nicht lieber ein bisschen mehr Zeit investieren aber dem Patient zeigen, dass Sie Ihren Patienten die bestmögliche Versorgung anbieten? Den größten Teil der Verarbeitung (ca. 12 Minuten) übernimmt der/die Assistent/-in und nicht Sie. In der Zwischenzeit können Sie sich um andere Patienten kümmern, während der Patient auf seine Behandlung mit dem Augmentat wartet. Vor allem werden Sie mit diesen 15 Minuten später Zeit sparen, weil aus dem Zahn als Augmentat schneller Knochen im Situs erzeugt wird. Deshalb könnten Sie sich sogar eine zusätzliche Sitzung sparen. Der zahnärztliche Behandlungsplan kann dann schneller erfolgen.

4. Sterilität des Augmentats – wie sterilisiert man das Augmentat?

Kurze Antwort: Unsere Reinigungslösung (Cleanser) reinigt effektiv den Zahn von Bakterien und jeglichem organischen Material. Da der Zahn als Augmentat autolog ist, ist das Infektionsrisiko fast gleich null und sicherlich geringer als bei anderen bereits verpackten Augmentaten.

Ausführliche Antwort: Viele Allotransplantate und Xenotransplantate auf dem Markt sind nicht steril da der Sterilisationsprozess das organische Kollagen des Augmentats ruiniert, bei dem viele Hersteller möchten, dass es intakt bleibt. Entnimmt man allerdings einem fremden menschlichen Spender oder Tier Knochen und TRANSPLANTIERT es beim Patient, ist die Frage der Sterilisation sehr wichtig, wegen Bedenken aufgrund von Krankheitsübertragungen und Entzündungen. Dies ist nicht der Fall beim AUTOLOGEN Augmentat, wie etwa beim Zahn als Augmentat, weil dieses Augmentat vom Patient selbst stammt und nicht nach der Entnahme aus einer Stelle von jemand anders bei ihm TRANSPLANTIERT wurde. Demzufolge ist man nicht einer potentiellen Krankheitsübertragung oder Entzündung ausgesetzt, was zu den Hauptvorteilen bei der Verwendung eines autologen Augmentats gehört. Mit bereits vorhandenen Bakterien im eigenen Körper oder Mund des Patienten kann der Körper fertig werden. Allerdings trifft man in unserem Protokoll eine extra Maßnahme und wendet einen effektiven Reinigungsprozess an, der alle Bakterien, Pilze, Viren, und anderen kontaminierten Materialien entfernt, die im Augmentat vorhanden sein können. Unsere Studien haben gezeigt, dass unser Cleanser weniger als 10 CFUs aufweist, was eine niedrigere Größenordnung von Bakterien ist als in einer Flasche Wasser. Ein weiterer Vorteil unseres Cleansers ist, dass er nicht den natürlichen organischen Bestandteil vom Augmentat beschädigt: Kollagen-Typ 1, das Wachstumsfaktoren und knochenbildende Elemente enthält. Möchte man trotzdem das Augmentat sterilisieren, legt man dies in einem Autoklav in dem im Kit mitgelieferten Dappenglas.

5. Kann man das Augmentat mit einem Autoklav sterilisieren?

Kurze Antwort: Ja, aber wir würden es sicherlich nicht empfehlen, da sowieso der OP-Situs im Mund nicht steril ist. Unsere Mahlkammern sind steril und deshalb werden externe Bakterien nicht in Kontakt mit dem Material kommen.

6. Resorption vom Augmentat – Wie schnell kann der Zahn als Augmentat resorbiert und durch Knochen ersetzt werden?

Der Zahn wird nicht resorbiert, sondern vielmehr mit dem Knochen verwachsen (Ankylose). Die verwachsene Knochen-Zahn-Matrix wird entsprechend der Funktion remodelliert. Diese Knochen-Zahn-Matrix wird als Knochen von Zellen im Situs identifiziert, im Unterschied zu anderen Augmentaten! Alle nicht autologen Augmentate verwachsen nicht und resorbieren unabhängig vom Knochen. Dies ist ein Problem da sie sowohl resorbieren als Knochen bilden müssen:

  • Das Augmentat (in Wochen gemessen) verschwindet schneller als sich Knochen bilden kann. Somit wird das Augmentat durch granulöses Gewebe oder bestenfalls Geflechtknochen mit einer geringen Dichte (ungünstig für die meisten Indikationen) ersetzt. Es dient auch nicht als Trägermaterial (Scaffold) für die benötigte Zeit.
  • Die durchschnittliche Resorption des Augmentats (in Monaten gemessen) führt zum gewissen Grad zur Knochenregeneration, d.h. es gibt ein bisschen Geflecht-und Lamellenknochen. In den meisten Fällen führt es eventuell zur Spongiosa (könnte für einige Indikationen gut sein, aber ungünstig für andere).
  • Die langsame Resorption vom Augmentat (gemessen in Jahren) führt zur Knochenregeneration und dient als nachhaltiges Trägermaterial. Es wird je nach Augmentat-Typ Lamellenknochen erzeugen. Ziel ist, die Kortikalis zu erzeugen. Allerdings handelt es sich bei den langsam resorbierenden Augmentaten tendenziell um synthetische Augmentate, die im Unterschied zu natürlich resorbierenden Augmentaten ewig bestehen. Das Problem mit langsam resorbierenden Materialien wie synthetischen Augmentaten ist, dass sie typischerweise im Knochen nur schwach integriert werden und dass sie deshalb meistens statisches Füllmaterial sind – was nicht gut ist.

7. Bleibt der Zahn als Augmentat für immer erhalten oder wird er eventuell völlig resorbiert?

Kurze Antwort: Der autologe Zahn ist derselbe wie der eigene Knochen des Patienten und kann deshalb remodelliert werden aber wenn nicht, kann er den Situs für immer versorgen und zu dessen Ästhetik beitragen.

8. Was ist der Cleanser?

Kurze Antwort: Beim Cleanser handelt es sich um eine Lösung aus Natriumhydroxid und 20% Ethanol.

Ausführliche Antwort: Wir haben viel Arbeit investiert, damit der Cleanser effektiv, zuverlässig, und schnell ist. Wir empfehlen, den Zahn als Augmentat im Cleanser für 7-10 Minuten zu lassen, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Laut unseren pharmazeutischen Berichten sind beim Zahnmaterial nach dem Einwirken im Cleanser Bakterien von weniger als 5 CFUs vorhanden. Nach Verwendung des Cleansers, müssen Sie die überschüssige Flüssigkeit entfernen. Dann verwenden Sie die PBS (Salzlösung), damit der Zahn als Augmentat den normalen pH Wert erreicht.

9. Kann das Augmentat gelagert werden? Wie lange?

Kurze Antwort: Der mineralisierte Zahn als Augmentat kann mit dem Smart Dentin Grinder präpariert werden und für immer bei Raumtemperatur gelagert werden.

Ausführliche Antwort: Falls nach dem Einsatz Zahnmaterial als Augmentat übrig bleibt, oder wenn Sie entscheiden, den Zahn zu mahlen und ihn für eine spätere Verwendung zu behalten, so können Sie dies sicherlich machen, indem Sie erst mal das Augmentat trocknen bevor Sie es in dem im Kit mitgelieferten Dappenglas lagern. Um das Augmentat zu trocknen, legen Sie es in Ihr Autoklav oder in einem trocknen Zyklus, oder verwenden Sie eine heiße Platte. Wenn der Zahn als Augmentat trocken ist, legen Sie einen Deckel auf das Dappenglas und markieren Sie es mit dem Datum und Namen des Patienten. Wenn Sie es zur Wiederverwendung öffnen, müssen Sie die Reinigungsvorgänge wiederholen (Cleanser und PBS), um sicher zu gehen, dass jegliche mögliche Bakterien entfernt werden. Alternativ können Sie ihn autoklavieren.

10. Kann ich den kompletten Zahn mahlen? Krone, Wurzel, Pulpa, Zahnschmelz und alles?

Kurze Antwort: Ja. Der komplette Zahn wird gemahlen nachdem Amalgam oder Komposite während des mechanischen Reinigungsvorgangs entfernt wurden.

Ausführliche Antwort: Der Zahnschmelz, der HA ist, dient als Füllmaterial für den Zahn als Augmentat und resorbiert mit der Zeit ohne Probleme. Die Pulpa löst sich während des Reinigungsvorgangs auf. Beim Reinigungsvorgang löst sich auch die Gingiva auf, die immer noch am Zahn angeheftet sein könnte, und die Zähne werden auch von Karies, vom Weichgewebe und organischem Material gereinigt.

11. Warum kann man nicht endodontisch behandelte Zähne verwenden?

Kurze Antwort: Weil es schwer zu sagen ist, welche endodontischen Füllmaterialien und Versiegelungen am endo-behandelten Zahn verwendet wurden. Deshalb können wir nicht garantieren, dass diese Materialien nicht toxische Elemente enthalten, die nicht vom Cleanser entfernt werden. Deshalb sagen wir lieber, dass endo-behandelte Zähne nicht verwendet werden sollten.

Ausführliche Antwort: Wenn Zahnärzte/-innen vorhaben, die Versiegelung und GP vom endodontisch behandelten Zahn zu entfernen, dann können sie alle Reste vom Zahn verwenden. Manche Zahnärzte/-innen schneiden die Krone aus der Anatomie vom Zahn ab und verwenden nur das.

12. Kann man den Zahn als Augmentat mit PRF, Blut, Membranen und anderen Augmentaten verwenden?

Kurze Antwort: Absolut. Wir haben einige schöne Fallbeispiele dokumentiert, bei denen das oben genannte Material verwendet wurde. Darüber hinaus empfehlen wir, dass Sie den Zahn als Augmentat auf die gleiche Weise wie andere Augmentate verwenden. Wir bitten nicht Zahnärzte/-innen darum, die Art und Weise zu ändern, wie sie Knochenaugmentate nutzen.

13. Hat es die FDA-Zulassung?

Kurze Antwort: Ja. Das Produkt wird als Typ 1-Medizinprodukt klassifiziert und unter der FDA Regelung von der 510K befreit. Die Herstellung erfolgt in medizinischen Einrichtungen und alle Verbrauchsgüter unterziehen sich einer strengen Sterilisation und Kontrolle vor dem Versand.

14. Wie groß sind die Partikel?

Kurze Antwort: 250-1.200μm

Ausführliche Antwort: Der Smart Dentin Grinder hat zwei separate Auffangschubladen, die das Zahn-Granulat auffangen. Die obere Schublade fängt Partikel mit einer Größe von 250-1.200 μm auf, die sich zum Knochenaufbau eignen. Die untere Schublade fängt Partikel mit einer Größe von weniger als 250 μm auf, die man mit Partikeln in der oberen Schublade verwenden kann falls man noch mehr Augmentat-Volumen benötigt.

15. Wie groß ist das Volumen des Einzelzahns als Augmentat?

Kurze Antwort: Das Volumen des Augmentats ist dreimal größer als das des zugrundeliegenden Zahnes.

Ausführliche Antwort: Zum Beispiel wird mit dem Schneidezahn in der Regel ein 0,8 – 1,2 cc - Augmentat erzeugt, mit einem Prämolar typischerweise ein 2 – 2,5 cc - Augmentat, und mit einem Molar ein 3 - 3,5 cc - Augmentat.

16. Wie viele Studien sind vorhanden, um dieses Konzept zu untermauern?

Kurze Antwort: Unsere Untersuchungen in den letzten 5 Jahren beinhalten sowohl wissenschaftliche als auch klinische Studien.

Ausführliche Antwort: Seit 35 Jahren wird schon mit dem Zahn als Augmentat gearbeitet. Verschiedene Forschungsgruppen haben Untersuchungen weltweit durchgeführt. Man hat über das autologe Augmentat und die Ankylose ausführlich berichtet, die als Goldstandard gelten.

17. Welche KOLs (Meinungsbildner) verwenden es?

Kurze Antwort: Die Liste an KOLs, die den Smart Dentin Grinder verwenden und die von den Ergebnissen begeistert sind wächst täglich. Wir arbeiten auch aktiv an verschiedenen Studien über unser Protokoll mit mehreren Universitäten und zahnärztliche Hochschulen in Nordamerika zusammen. Bitte fragen Sie Ihren Vertrieb nach verschiedenen Namen der KOLs, die gerade den Smart Dentin Grinder verwenden.

18. Wo kann ich Fallbeispiele, Studien, und zusätzliche Informationen finden?

Kurze Antwort: Bitte gehen Sie auf die Website des Herstellers: www.kometabio.com Hier finden Sie wissenschaftliche Studien, Forschungsberichte, veröffentlichte Artikel, Fallbeispiele, und Präsentationen. Sie können auch auf www.youtube.com gehen und den Begriff ›Kometabio‹ eingeben. Dort finden Sie Demonstrationen des Produkts sowie aufgenommene Präsentationen und Vorlesungen.

19. Gibt es Gebrauchsanweisungen, Videos…?

Kurze Antwort: In jeder Verpackung mit dem Smart Dentin Grinder befindet sich auch eine Gebrauchsanweisung. Sie können auch auf www.youtube.com gehen und den Begriff ›Kometabio‹ eingeben. Es werden Demonstrationen des Produkts und Videos mit Gebrauchsanweisungen gezeigt.

20. Was ist wenn der Zahn mit Amalgam oder Kompositen versorgt ist oder von starkem Kariesbefall betroffen ist?

Kurze Antwort: Vor dem Hineinlegen in die Mahlkammer, muss der Zahn von all diesen Elementen mit einem Hartmetallbohrer mechanisch gereinigt werden. Der Zahnarzt sollte versuchen, so viel wie möglich vom extrahierten Zahn zu entfernen. Man muss nicht komplett Karies oder organische Elemente entfernen. Der Cleanser löst noch übrig gebliebene Karies-Reste und Weiteres auf.

21. Inwieweit muss man den Zahn mechanisch reinigen?

Kurze Antwort: Bitte referieren Sie auf die vorherige Frage. Es ist wichtig, den Zahn gründlich zu trocknen bevor er in die Kammer gelegt wird.

22. Kann ich die Einweg-Kammer für mehr als einen Zahn verwenden?

Kurze Antwort: Ja, solange der Zahn von demselben Patient in derselben Sitzung stammt. Man kann nicht dieselbe Kammer verwenden, um die Zähne von mehreren Personen zu mahlen. Wenn man das machen würde, wäre das Augmentat nicht mehr autolog. Bitte beachten Sie, dass die Mahlkammer ein Einmalprodukt ist, das nicht sterilisiert werden kann. Nach der Verwendung für einen bestimmten Patient muss die Kammer entsorgt werden.

23. Wie lange muss ich nach Einsatz des Augmentats warten, bevor ich Implantate setzen oder belasten kann?

Kurze Antwort: Ändern Sie zunächst nicht Ihre bewährten Praktiken, aber Ihre Erfahrungen werden zeigen, dass sich aus dem Zahn als Augmentat innerhalb kurzer Zeit fester Knochen bildet.

Lange Antwort: Unsere Studien haben gezeigt, dass man auf die Implantation und Rekonstruktion im Situs mit dem eingebrachten Zahn als Augmentat nur halb so lange warten muss wie beim Situs mit anderen Augmentaten. Dies ist dadurch bedingt, dass der Zahn als Augmentat neben dessen autologen Eigenschaften auch eine Kraft/Dichte aufweist und Progenitorzellen durch den Ankylose-Prozess anzieht. Es dauert nur halb so lange wie sonst bis die vollständige Ankylose (Verwachsung) erfolgt ist. In anderen Worten warten wir nicht auf Remodelling und Knochenneubildung – wir warten auf die Ankylose, die eine feste Zahn-Knochen Verwachsung ist. Das Remodelling fängt parallel an und die Resorption braucht ca. 5-6 Jahre. Wenn die Verwachsung erfolgt ist, sollten Sie die Rekonstruktion fortsetzen.

Internationale Studien zum Smartin Grinder

Literaturübersicht
Bedienungsanleitung Smart Grinder
Materialsicherheitsdatenblatt „Phosphate Buffered Saline (PBS)“
Materialsicherheitsdatenblatt „Dentin Cleanser“
Case Studies with examples
Innovative Socket Grafting Techniques in Preparation for Dental Implants
A novel procedure to process extracted teeth for immediate grafting of autogenous dentin
Chemical and Topographic Analysis of Eight commercially Available Dental Implants
A New Method for Alveolar Bone Repair Using Extracted Teeth for the Graft Material
Bone Engineering Using Human Demineralized Dentin Matrix and Recombinant Human BMP 2
Bone graft material using teeth
Clinical application of auto-tooth bone graft material
Dental implants: a different perspective
How to Transform Extracted Teeth into an Autologous Bone Graft in a Single Dental Appointment
Dentin xenografts to experimental bone defects in rabbit tibia are ankylosed and undergo osseous replacement
Development of a novel bone grafting material using autogenous teeth
Evaluation of Osteoconductive and Osteogenic Potential of a Dentin Based Bone Substitute Using a Calvarial Defect Model
Healing Mechanism and Clinical Application of Autogenous Tooth Bone Graft Material
Human Dentin as Novel Biomaterial for Bone Regeneration
Tissue Engineering of Bone: Critical Evaluation of Scaffold Selection
A Novel Procedure to Process Extracted Teeth for Immediate Grafting of Autogenous Dentin
Processed Allogenic Dentine as A Scaffold for Bone Healing: An in vivo study
Das Geheimnis des Dentins

Neu im Champions-Store: Der Smart Grinder

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